PHILOSOPHIE KAFKA INTERNATIONAL®

THESIS

Die heute übliche universitäre Wissenschaftsorganisation entspricht einer auf Maximierung der Produktion ausgerichteten Industriegesellschaft. Die Industriegesellschaft bringt deshalb Mode hervor, deren Eigenschaft die Vermittlung von Individualität bei starkem Konkurrenzdenken als Reflexion produziert. Diese Eigenschaft erweist sich disponierend auf das Kaufverhalten des Konsumenten dessen Mengenkonsum über Stellung entscheidet, den Umgang mit Studenten, mit der Familie, mit Freunden und mit Bedürfnissen und weiteren Zielsetzungen.

Der durch sozioökumenische und individuelle Faktoren geprägte Charakter bewirkt, dass sich das Subjekt in all seinen Lebensäußerungen gleichmäßig orientiert. Die Philosophie KAFKA INTERNATIONAL ® lässt noch andere Aspekte veranschaulichen, die sich nicht an der Maximierung der Produktion und deshalb über Konkurrenzdenken orientiert, bei dem der Mensch dem anderen nicht „von Natur aus“ Feind ist – homo homini lupus – sondern bei dem sowohl wahre Schöpfung in der Befreiung vom Gefühl und allem Unberechenbaren, also reine und objektive Philosophie stattfindet. Methodolischer Ausschluss nicht quantifizierbarer, nicht objektiver Faktoren führt zu Denkformen, bei denen korrelierende Größen wie Individuum – Gesellschaft, Mensch – Gott, Verstand – Gefühl, Bewusstes – Unterbewusstes, Subjekt – Objekt nicht als konkurrierende Gegensätze begriffen werden, sondern als Wechselspiel. Wissenschaftliche Vernunft und Charakter stehen bei KAFKA INTERNATIONAL ® in einer wechselseitigen Abhängigkeit, wobei der Grundsatz der philosophische Ansatz der conditio humana ist und konsequent die Schlüsselstellung der Menschen verinnerlicht, der sich als Wesen mit progressiven Verhaltensstrukturen versteht; und mit Zugang des Charakters und Funktion, die Bezogenheit des Menschen auf sich und seine Umwelt eine dynamische Orientierung gibt, durch die sich der Mensch in seiner Lebensäußerung relativ gleichförmig verhält. Erkennen und Erkanntes, Ich und Du, Mensch und Gesellschaft, Selbstliebe und Nächstenliebe, Innenwelt und Außenwelt sind in Wahrheit keine Alternative, sondern korrelierende Größen, die es gilt dynamisch zu vereinen.  Wir leben um lieben zu lernen und lieben um zu leben.

Robert Kafka

Prag, 24. December.2003

Munich, 1. Mai 2004

KAFKA INTERNATIONAL ®