KAFKA INSIDE

Best way of life

Wir präsentieren Ihnen hier im Folgenden interessante Museen und Ausstellungen, Cafés und Restaurants usw. die Sie unbedingt besuchen müssen.

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Ausstellung in München

KUNSTHALLE DER HYPO-KULTURSTIFTUNG MÜNCHEN

Gut. Wahr. Schön. Meisterwerke des Pariser Salons aus dem Musée d’Orsay

Im 19. Jahrhundert war der jährliche Pariser Salon die bedeutendste Ausstellung des internationalen Kunstbetriebs. Eine dem klassischen Schönheitsideal verpflichtete Jury bestimmte, welche Künstler teilnehmen durften. Ihre Werke sollten das Gute und Wahre in der Schönheit der Form zum Ausdruck bringen. (Quelle: Pressetext)

GUT. WAHR. SCHÖN.

Der jährliche »Salon de Paris« war im 19. Jahrhundert die weltweit wichtigste Kunstausstellung und das gesellschaftliche Ereignis schlechthin. Hunderttausende Besucher kamen, um das vielfältige Schaffen der damals bedeutendsten Künstler zu bewundern. Nun greift die Kunsthalle München erstmals in Deutschland das Phänomen der Salonkunst auf: Anhand von über 100 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und kunsthandwerklichen Objekten aus dem Musée d’Orsay zeigt die Ausstellung, wie im Pariser Salon klassische Tradition auf modernes Leben traf. Die meisten Kunstwerke waren hierzulande noch nie zu sehen.

Ausstellung in Berlin

Jeanne Mammen

06. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018

Die Berlinische Galerie stellt ab Oktober 2017 um die 120 Arbeiten der deutschen Malerin und Zeichnerin Jeanne Mammen aus.

Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte.

Die scharfsinnige Beobachterin porträtierte glamouröse Zeitgenossen, das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft: unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“.  Nach 1945 wurde ihr Werk abstrakt. Die Retrospektive zeigt 170 Arbeiten aus über 60 Jahren.

Café in Wien

Café Hawelka

Das Café Hawelka wurde 1939 von Leopold Hawelka eröffnet. Hawelka hatte zuvor seit 1936 das Kaffee Alt Wien in der  Bäckerstraße betrieben und übernahm dann im Mai 1939 zusammen mit seiner Frau  Josefine das Café Ludwig-Carl in der Dorotheergasse. Hier hatte sich ursprünglich die 1912 eröffnete Chatam-Bar befunden. Nach Ausbruch des Krieges musste das Café aber schon wieder schließen, da Leopold Hawelka zur Wehrmacht eingezogen wurde. Im Herbst 1945 wurde es in dem weitgehend noch intakten Gebäude von den Hawelkas wieder eröffnet.

Nach Ende der Besatzungszeit entwickelte sich das Café ab 1955 rasch zum Treffpunkt für Schriftsteller und Kritiker.  Nach der Schließung des  Cafe Herrenhof 1961 zogen weitere Künstler hierher um, und es wurde zum wichtigsten Treffpunkt der Kunstszene der Zeit. Zu den Stammgästen gehörten unter anderen  Friedrich Achleitner, H.C. Artmann, Konrad Bayer, Ernst Fuchst, Richard Matouschek, Alfred Hrdlicka, Friedesnreich Hundertwasser, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Helmut Qualtinger, Gerhard Rühm und Oskar Werner.  In den 1960er und 1970er Jahren erlebte das Café mit seiner von Künstlern und Individualisten geprägten Atmosphäre seine Glanzzeit. Bestrebungen, für das Café  Denkmalschutz-Status zu erlangen, wodurch das gesetzliche Rauchverbot nicht zur Anwendung gekommen wäre, scheiterten Anfang 2011.

Heimito von Doderer schrieb bereits 1960 über das Hawelka: „Es ist bereits in London bekannt, und es treffen auch Leute aus Paris und den Niederlanden im Café Hawelka ein“ – und warum: „Letzten Endes nur deshalb, weil Herr Hawelka nicht renoviert.“In der Tat ist das Interieur der Räumlichkeiten, das von einem Schüler des Architekten  Adolf Loos entworfen worden sein soll, seit 1912 unverändert geblieben.

Am Dienstag, dem 22. März 2005, ihrem einzigen Ruhetag in der Woche, starb Josefine Hawelka, nachdem sie das Café 66 Jahre lang mit ihrem Mann Leopold geführt hatte. Sie hatte auch die Spezialität des Lokals, die Buchteln, nach dem Rezept ihrer böhmischen Schwiegermutter gebacken. Bis zu seinem Tod im Dezember 2011 saß Leopold Hawelka oft am Eingang und begrüßte ankommende Gäste. Die Buchteln werden seit dem Tod der Kaffeehausbesitzerin von Sohn Günter nach dem alten Rezept vorbereitet und von Amir Hawelka gebacken. Die Enkel Amir und Michael führen das Café heute erfolgreich weiter.

Restaurant in Paris

La Fontaine Gaillon

Nach einem Besuch der Alten Oper in Paris bei Gerald Depardieu Essen gehen. Hier können Sie ausgezeichnet in einer einzigartigen Atmosphäre genießen.

Opéra/Bourse
Das Stadtviertel um die Opéra und den Place de la
Bourse ist ein wahres Schmuckstück der Belle Époque.
Mit den breiten Boulevards, raffinierten Arkaden und
Akzenten im Jugendstil können sich auch heute
Einwohner und Besucher am Erbe der Adelsfamilien und
der Finanzwelt erfreuen. Abwechslung von der
Geschichte und Architektur bieten die zahlreichen
glamourösen Boutiquen, die Brasserien, Theater und
Kinos oder ein Besuch des berühmten Opernhauses Palais
Garnier. Für kulinarische Höhepunkte sorgen hier die
typischen französischen Bistros, während in einer
anderen Gegend japanische Restaurants das Bild
bestimmen.

Hotel in London

The Royal Horseguards Hotel

An der Tür ein Mann mit Melone und  im Foyer die Beatles die am Piano spielen.

Dieses schöne 5-Sterne-Hotel empfängt Sie zwischen der Themse und dem Trafalgar Square in einer Unterkunft, in der sich historische und moderne Elemente auf luxuriöse Weise verbinden. Freuen Sie sich auf das mit einer AA-Rosette ausgezeichnete Restaurant, ein Fitnesscenter und Flussblick.

Das The Royal Horseguards wurde mit dem renommierten „AA London Hotel of the Year Award 2010-2011“ ausgezeichnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit Blick auf das Riesenrad London Eye liegt nur einen kurzen Spaziergang von der National Gallery, Covent Garden und Theatreland entfernt.

Nightclub in Guangzhou / China

Nightclub „True Color“

Am Perlfluß liegend befindet sich der Nightclub „True Color“  und hier triff sich die High Society  Guangzhous. Elegant und stylish.

Bar · Restaurant in Paris

Buddha Bar